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Siemens hat neben SAP seine Position als wertvollstes Unternehmen Deutschlands zurückerobert. Beide Unternehmen haben derzeit eine Marktkapitalisierung von rund 200 Milliarden Euro. Der Artikel hebt die außergewöhnliche Langzeitperformance von Siemens hervor, das seit der Einführung des DAX vor 38 Jahren die beste Performance aller DAX-Veteranenaktien erzielt und eine durchschnittliche jährliche Rendite von 11,3 % einschließlich Dividenden erzielt hat. Der Erfolg von Siemens ist auf kontinuierliche Umstrukturierungen, die Konzentration auf das industrielle Digitalgeschäft und KI-Anwendungen sowie auf aktionärsfreundliche Strategien zurückzuführen, darunter die Ausgliederung von Siemens Energy und die bevorstehende Verteilung von Healthineers. Trotz höherer Bewertungen im Vergleich zu historischen Niveaus bleibt Siemens gegenüber internationalen Wettbewerbern wie Schneider Electric und ABB wettbewerbsfähig.
Die Aktie von ABB ging in der letzten Januarwoche als klarer Gewinner im Swiss Market Index (SMI) hervor, legte um über 11 % zu und erreichte einen neuen Rekordkurs von 66 CHF. Der Anstieg wurde durch starke Quartalsergebnisse, darunter Rekordaufträge in Höhe von 10 Mrd. USD, und positive Aussichten getrieben. Mehrere Analysten erhöhten ihre Kursziele, wobei CFRA die Bewertung auf „Kaufen” anhob. Das Unternehmen kündigte außerdem ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 2 Milliarden US-Dollar an. Obwohl die Aktie mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 30 hoch bewertet ist, bleiben die meisten Analysten hinsichtlich der Wachstumsaussichten von ABB im Bereich der industriellen Automatisierung positiv gestimmt.
Sika meldete für 2025 einen Umsatzrückgang von 4,8 % auf 11,2 Mrd. CHF, was in erster Linie auf den starken Schweizer Franken (negativer Währungseffekt von 5,4 %) und die schwache Nachfrage in China zurückzuführen ist. Das Unternehmen verzeichnete einen organischen Rückgang von 0,4 % und seine Aktie fiel um 8 % auf ein Mehrjahrestief. Sika hat Kostensenkungsmaßnahmen einschließlich Stellenabbau umgesetzt und rechnet damit, dass die schwierigen Marktbedingungen bis zur ersten Hälfte des Jahres 2026 anhalten werden, wobei die EBITDA-Marge für 2025 voraussichtlich leicht über 19 % liegen wird.
Der hochrangige Wirtschaftsrat der VAE und Frankreichs traf sich zum dritten Mal in Paris und schloss mehrere strategische Partnerschaften in den Bereichen Energie, KI, Infrastruktur und saubere Technologien. Zu den wichtigsten Errungenschaften gehören die Entwicklung eines KI-Komplexes im Wert von 30-50 Mrd. EUR, ein deutliches Handelswachstum von 21,3 % im Nicht-Öl-Bereich und zahlreiche Unternehmenspartnerschaften zwischen emiratischen und französischen Unternehmen, die auf die Stärkung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen und der industriellen Integration abzielen.